Computerwissen der Deutschen ist laut Studie schlecht
München - Das Computerwissen der Deutschen könnte deutlich besser sein. Wie Microsoft Deutschland in München mitteilte, zeigten sich vor allem bei Berufsanfängern und Arbeitsuchenden große Mängel beim PC-Wissen. Da ist das Ergebnis einer Studie der Initiative IT-Fitness, die Microsoft-Gründer Bill Gates angestoßen hat. Mehr als zwei Millionen Menschen haben seit März 2007 am sogenannten IT-Fitness-Test teilgenommen. Für die aktuelle Erhebung wurden die Resultate von 120 000 Teilnehmern ausgewertet.
In dem Test konnten die Teilnehmer maximal 42 Punkte erreichen. Am besten schnitten Studenten ab - sie brachten es im Durchschnitt auf 31,51 Punkte. Es folgten Lehrer mit 30,51 Punkten vor Beamten mit 30,28 Zählern. Besonders mangelhaft ist laut Microsoft das Computerwissen etwa bei Schülern (25,54 Punkte), bei Menschen ohne Arbeit (27,45 Punkte) sowie bei Rentnern (22,98 Punkte).
Außerdem seien Frauen im Hinblick auf das Computer-Basiswissen noch immer nicht gleichauf mit Männern: "Besonders Müttern zwischen 30 und 40 Jahren fehlt Computerwissen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf."
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