Chef des russischen Nord Stream-Büros verlässt Unternehmen

dpa
Bild: Bauarbeiten an Pipeline


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Moskau - Laut einem Zeitungsbericht hat der Chef des Moskauer Nord Stream-Büros, das die Ostseepipeline baut, das Unternehmen verlassen. Wie die Moskauer Wirtschaftszeitung "Wedomosti" (Montag) berichtete, werde sich Witali Jussufow, Sohn des früheren russischen Energieministers Igor Jussufow, anderen Projekten widmen. In der vorigen Woche habe Witali Jussufow die angeschlagenen deutschen Wadan-Werften in Wismar und Rostock-Warnemünde für 40,5 Millionen Euro übernommen. Er sei nun ihr alleiniger Besitzer, so das Blatt.


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Die Wadan-Gruppe betreibt neben den deutschen Standorten mit rund 2500 Mitarbeitern eine Werft in der Ukraine, wo etwa dieselbe Zahl von Schiffbauern beschäftigt ist. Die mit rund 270 Millionen Euro verschuldeten deutschen Wadan-Werften sollen nach Jussufows Plänen umgehend saniert werden.



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