Chef des Energiekonzerns Eni schließt Einstieg in die Kernkraft aus
Mailand - Eni-Chef
Zugleich betonte Scaroni, kein Interesse an einer Aufspaltung des Konzerns zu haben. Die US-Beteiligungsgesellschaft Knight Vinke, die rund ein Prozent der Anteile an Eni hält, hatte sich zuletzt dafür ausgesprochen, die Öl- und die Gassparte voneinander zu trennen. Die bisherige Struktur habe dazu geführt, dass Eni mindestens 50 Milliarden Euro zu niedrig bewertet sei. Scaroni verwies vielmehr auf die Vorteile, die ein integriertes Öl- und Gasgeschäft habe. "Eine Aufspaltung würde Werte vernichten."
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