Call-by-Call-Sperre bei T-Com Telefonen - So kann man sie aufheben

Verivox | 18.11.2004
Bild: Telefon mit Wahltasten


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Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom Telefone auf den Markt gebracht hatte, die durch die zwangsweise Vorwahl der 01033 Preselection und Call-by-Call unmöglich machen sollen. Zahlreiche Leseranfragen gaben uns den Grund genauer nachzuhaken.

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Bei den Geräten handelt es sich um die Sinus 711 NET und Sinus 721 NET von Siemens. T-Com Pressesprecher Walter Genz bestätigte den Vertrieb der Telefone. Dieser sei mittlerweile jedoch abgeschlossen, da es sich lediglich um "einige Tausend" Geräte handelte. Die Telefone seien außerdem mit 40 bis 50 Euro pro Gerät subventioniert worden. Genz zeigte sich verwundert, dass der VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten) sich über diese Sondereditionen echauffierte, da die Geräte "klar gekennzeichnet" wurden und lediglich zwei von mehr als 30 Geräten betroffen waren.

DieSperre könne übrigens temporär ausgesetzt werden, so Genz. Dazu müsse folgende Einstellung an dem Gerät vorgenommen werden:

Menü -> Basis einstellen -> Anrufvorbereiung -> ohne Preselection (muss umgestellt werden)

Diese Einstellung gilt allerdings nur für das nächste Gespräch.

Genz stellte auch klar, dass die T-Com sich vorbehält auch zukünftig Telefone mit Preselection-/Call-by-Call-Sperre auf den Markt zu bringen.



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