Bundeswirtschaftsminister will Zusatzgewinne der Energiekonzerne kassieren

AFP | 30.10.2009
Bild: Kühltürme eines Kraftwerkes

Weitere Informationen

gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Düsseldorf - Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will die Zusatzgewinne der Energieversorger durch eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken einkassieren und teilweise in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren. Längere Laufzeiten bei zumeist abgeschriebenen Kernkraftwerken brächten den Betreibern einen unverhofft großen Zusatzgewinn, sagte Brüderle dem "Handelsblatt" vom Freitag. Der Bundesregierung ginge es dabei nicht darum, schöne Geschenke zu machen, sondern diese milliardenschweren Zusatzgewinne aus der Laufzeitverlängerung zu einem noch auszuhandelnden Teil in den Umstieg in erneuerbare Energien zu investieren.


- Anzeige -

Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und FDP nicht konkret festgelegt, wie die Zusatzgewinne der Energiekonzerne verwendet werden sollen. "Dreh- und Angelpunkt einer solchen Investitionsoffensive in erneuerbare Energien ist die Forschung, vor allem bei der Speichertechnologie", sagte der neue Minister weiter. "So kann Deutschland seinen international führenden Platz auf diesem Gebiet behaupten."



Weitere Nachrichten vom 30.10.2009

Anzeige
Mit RWE SmartHome bis zu 40% Energie sparen, unab­hängig vom Stromanbieter Zu den Aktionsangeboten
Verivox ist ausgezeichnet
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Wechseln leicht gemacht
Herr Müller zeigt, wie's geht.
Herr Müller
Tarifwechsel ganz einfach
Services
Geschäftspartner
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen