Bundeskanzlerin Merkel bleibt bei Atomsteuer unnachgiebig
dpa | 23.06.2010
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Berlin - Auch nach dem Gespräch mit den vier großen Energieversorgern bleibt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrem Vorhaben, eine Brennelementesteuer einzuführen.
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Knapp eineinhalb Stunden sprachen die Regierungschefin und die Spitzen der Energiekonzerne im Kanzleramt über Energiefragen - eine Entscheidung wurde jedoch nicht getroffen.
Bei dem Treffen "kam es zu einem umfassenden Meinungsaustausch, bei dem auch strittige Themen erörtert wurden", sagte ein Regierungssprecher. Beim Treffen ging es nicht nur um die Brennelementesteuer, die die Industrie ablehnt, sondern auch um die geplante Verlängerung der Laufzeiten und den Energiemix. Die Atmosphäre des Gesprächs soll konstruktiv gewesen sein.
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