Britischer Regulierer will RWE-Tochter Dividendenzahlung verbieten
Er werde nicht zulassen, dass ein Käufer das Unternehmen mit Schulden überlade, sagte Fletcher. Der RWE-Konzern arbeitet seit Monaten am Verkauf des britischen Wasserversorgers. Zur Vorbereitung des Verkaufs hat RWE Schulden auf die britische Tochter umgelagert. Thames Water hatte in diesem Zusammenhang Anleihen im Gesamtumfang von 1,05 Milliarden Pfund (1,5 Milliarden Euro) verkauft.
Bisher haben nach Informationen des "Handelsblatt" aus Finanzkreisen drei Konsortien Angebote für Thames Water abgegeben. Eines wird von dem Finanzinvestor Terra Firma angeführt, ein weiteres von dem australischen Infrastruktur-Investor Macquarie und ein drittes von der Schweizer Bank UBS sowie einer Investmentfirma des Staates Katar. Letztere Gruppe habe das höchste Angebot vorgelegt.
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