BREKO nimmt DSL-Angebote der Telekom für Wiederverkäufer ins Visier

dpa
Bild: Adresszeile eines Internetbrowsers



gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Bonn (dpa) - Die Stadtnetzbetreiber haben die neuen DSL- Angebote der Deutschen Telekom für Wiederverkäufer scharf kritisiert. Diese Anbieter ohne eigenes Netz erhielten die Möglichkeit, den schnellen Internetzugang zu Dumpingpreisen einzukaufen, teilte der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) am Donnerstag in Bonn mit. Gegenüber den Preisen, die ein Telekom-Endkunde für die ursprünglichen DSL-Produkte zahlen müssten, würden Rabatte zwischen 30 und 54 Prozent gewährt. "Kommt das so durch, können wir unsere Geschäftsmodelle für das Festnetz beerdigen", erklärte BREKO- Geschäftsführer Rainer Lüddemann.

- Anzeige -
Für den Verband, bei dem regionale Telefonanbieter wie Netcologne, HanseNet oder Versatel, aber auch der größte Telekom-Konkurrent Arcor organisiert sind, sei der Preis für die Anmietung der Leitung zum Endkunden (TAL) die entscheidende Bezugsgröße. Hierfür fielen monatlich 12,48 Euro an. Erhielten die so genannten Reseller aber schon DSL-Produkte, die unter diesem Preis liegen, würden die BREKO- Firmen klar benachteiligt. Der Verband kündigte an, bei der Bundesnetzagentur wegen Entgeltmissbrauch vorzugehen.


Weitere Nachrichten vom 24.08.2006


 
Surf-Tipps
Kostenlose Beratung
Verivox Hotline
0800 28 92 892 (kostenlos)
Servicezeiten
 
Kontakt per E-Mail
Aktionen
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
Herr Müller zeigt, wie's geht. Herr Müller
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Services
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen