Billig-Windows für 35 Dollar geht an den Start
Am Erfolg der Starter Edition gibt es allerdings erhebliche Zweifel. Das Betriebssystem soll als vorinstallierte Software auf den PCs zu finden sein - bisher hat Microsoft von den grossen Produzenten allerdings nur die taiwanesische Acer als Partner gewinnen können. Andere Hersteller scheuen das "Windows Light", da sie das Produkt als zu riskant sehen und fürchten auf Lagerbeständen sitzen zu bleiben, erklärte Martin Gilliland, ein Analyst des Marktforschungsinstitutes Gartner. Darüber hinaus würden die Beschränkungen in der Starter Edition einem Erfolg bei den Usern entgegenstehen. So können gleichzeitig nur drei Applikationen geöffnet werden, es gibt eingeschränkte Textverarbeitungsmöglichkeiten und die unterstützte Bildschirmauflösung ist für viele der neueren Computerspiele nicht geeignet, heisst es bei Gartner.
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