Beteiligungswechsel auf dem deutschen Strommarkt
Heidelberg - Durch Kooperationen und Fusionen sowie den Rückkauf von Energieversorgern durch Kommunen gerät der deutsche Strommarkt in Bewegung. Vor allem der Verkauf der Beteiligungsgesellschaft Thüga an ein Konsortium kommunaler Partner haben in den letzten Monaten für Aufmerksamkeit gesorgt.
Durch die Marktbewegungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse an den bundesweiten Stromanbietern deutlich. Halten die großen vier Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW heute an knapp 49 Prozent der bundesweiten Stromanbieter direkte oder indirekte Beteiligungen, reduziert sich deren Anteil - sollten alle derzeit diskutierten Schritte tatsächlich erfolgen - auf 29 Prozent.
Eine ausführliche Darstellung der veränderten Beteiligungsstrukturen findet sich in der August-Ausgabe von Energiemarkt Aktuell.
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