Beratungen über Sitz der neuen Energie-Agentur IRENA
Bonn/Scharm el Scheich - Am Montag sind Delegierte aus aller Welt zu einer Sitzung der neuen Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) in Scharm el Scheich (Ägypten) zusammengekommen. Im Mittelpunkt steht die Entscheidung über den Sitz der Organisation. Zu den Bewerbern zählt Deutschland mit der Stadt Bonn, sowie Österreich mit Wien und die Vereinigten Arabischen Emirate mit Abu Dhabi.
IRENA (International Renewable Energy Agency) war im Januar in Bonn von 75 Staaten gegründet worden. Mittlerweile gibt es 129 Unterzeichnerstaaten. Auch die USA sind mit dabei. Die Agentur soll den Ausbau erneuerbarer und klimafreundlicher Energien wie Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse vorantreiben. Insbesondere Entwicklungsländern soll dabei geholfen werden. Zu den Initiatoren gehörte vor allem Deutschland.
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