Beim Social Networking Privates und Berufliches nicht vermischen
dpa
London (dpa/tmn) - Bei der Nutzung von sogenannten Social-Networking-Plattformen sollten private und berufliche Kontakte nicht vermischt werden. Das könne sich negativ auf das Online-Networking auswirken, so die Business-Plattform Linkedin in London. Zum Beispiel wirke es unseriös, wenn im beruflichen Umfeld Informationen aus dem Privatleben veröffentlicht werden.
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Linkedin hatte eine Studie in Auftrag gegeben, bei der mehr als 1500 Geschäftsleute in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt wurden, die jeweils Mitglied in mindestens einem Online-Business-Netzwerk sind. Bei den Nutzern steht vor allem das Knüpfen neuer Geschäftskontakte sowie die Pflege bestehender Kontakte im Vordergrund. Die Studie zeigte auch, dass zum Beispiel 60 Prozent der deutschen Anwender Privates und Berufliches beim Networking nicht auseinanderhalten.
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