Bei DSL-Anbieterwechsel auch auf weitere Kosten achten

dpa/tmn | 15.01.2010
Bild: Schnurloses Telefon und Geldschein

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Hannover - Günstige Flatrates für  DSL- und Festnetz werden oft mit teuren Gesprächen ins Ausland oder ins Mobilfunknetz bezahlt. Während der Internetzugang mit der Flatrate abgegolten und die Gespräche ins deutsche Festnetz oft kostenlos sind, langen die gleichen Anbieter bei Telefonaten ins Ausland oft richtig hin, berichtet die in Hannover erscheinende Computer- und Technikzeitschrift "c't" (Ausgabe 3/2010). Das Magazin hat die Tarife verschiedener Anbieter verglichen.


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Dabei seien die Preisunterschiede zum Teil erheblich: Während ein Provider für Telefonate zum Beispiel nach Brasilien lediglich 4,9 Cent pro Minute berechnet, verlange ein Konkurrent 1,50 Euro. Noch extremer fallen die Preisunterschiede aus, wenn es um Gespräche in "exotische Länder" wie Thailand geht.

Wer einen neuen Anschluss bucht, sollte daher nicht nur die Pauschale für Internet und Festnetztelefon im Blick haben: Was kosten Telefonate ins Ausland oder aufs Handy? Eine Möglichkeit die zusätzlichen Kosten in Grenzen zu halten, sind zusätzliche Pauschalen für Anrufe ins Mobilfunknetz sowie Internettelefonie.



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