Banken verhindern Beherrschungsvertrag für REpower
dpa
- Anzeige -
Hamburg - Der indische Suzlon-Konzern kann mit seiner Hamburger Tochterfirma REpower keinen Beherrschungsvertrag abschließen. Die Banken wollen REpower nur dann Kredite für die weitere Finanzierung des Wachstums geben, wenn Suzlon auf den geplanten Beherrschungsvertrag verzichtet, teilte REpower am Montag in Hamburg mit. Der Windanlagen-Hersteller verfolgt einen ehrgeizigen Wachstumskurs und will seinen Umsatz innerhalb weniger Jahre vervielfachen. Das ist aus eigenen Mitteln nicht möglich. Suzlon hält nach einem Übernahmekampf zwei Drittel an REpower und kann über rund 90 Prozent der Stimmrechte disponieren.
Weitere Nachrichten vom 27.10.2008
- Greenpeace fordert Umstellung der Energieversorgung
- Krümmel und Brunsbüttel frühestens 2009 wieder am Netz
- Deutschland beteiligt sich an Kontrolle von Atomkraftwerk im Elsass
- Vattenfall, E.ON und EnBW kooperieren bei Netzregelung
- Microsoft vollzieht radikalen Strategiewandel
- Maas fordert Kartellamt zum Eingreifen beim Gaspreis auf
- Alles pauschal: Vodafone führt neue Tarife ein
- E-Plus fordert gemeinsames Internet-Funknetz für ländliche Regionen
- BASF-Tochter Wintershall will norwegische Revus kaufen
- Lidl stellt Verkauf herkömmlicher Glühbirnen ein
- Datenskandal: Telekom bespitzelte auch eigene Mitarbeiter
- Ölpreise weiter unter 65 US-Dollar
- Grundstein für Internationale Agentur für erneuerbare Energie gelegt

