Autoren werfen Google Urheberrechtsverletzungen vor
dpa
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Heidelberg - Rund 1300 Wissenschaftler und Autoren werfen dem Internet-Konzern Google Urheberrechtsverletzungen vor. Sie fordern in einem "Heidelberger Appell" die Unterstützung der deutschen Politiker. "Sie müssen unsere Interessen auf der politischen Ebene vertreten", forderte der Heidelberger Germanistik-Professor Roland Reuß am Dienstag. Der Initiator des Appells bestätigte einen Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung", wonach der Appell am Montag mit einem "Brandbrief" an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundespräsident Horst Köhler geschickt wurde. Die Unterzeichner werfen Google vor, die Suchmaschine erfasse Bücher illegal und stelle sie ohne Einwilligung der Urheber im Internet zur Verfügung.
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