Aus für Aluminiumhütte Stade endgültig - noch Hoffnung für Hamburg
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Mit der Werksschliessung in Stade verlieren rund 420 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Die Entlassungen sollen nach den Angaben von Hydro jedoch sozialverträglich gestaltet werden. Für sie soll ein Sozialplan ausgehandelt werden. Ausserdem werde der Konzern Programme starten, die neue Arbeitsplätze in der Region schaffen sollen.
Für den Fall, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für einen Weiterbetrieb "wesentlich" verbessern, sei auch eine Rücknahme der Schliessung möglich, erklärte der Präsident von Hydro-Aluminium, Jon-Harald Nilsen.
Stade ist nach Konzernangaben mit 71 000 Tonnen im Jahr das Werk mit der kleinsten Aluminium-Erzeugung in Deutschland. Es arbeite zudem mit einer "weniger effizienten, arbeitsintensiven Technologie". Damit sei Stade dem steilen Anstieg der Strompreise stärker ausgesetzt als andere Aluminiumhütten.
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