AT&T muss um iPhone-Monopol in den USA fürchten
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New York - Das iPhone-Monopol des Mobilfunkbetreibers AT&T in den USA scheint bald vorüber zu sein. Ab Januar soll neben AT&T auch dessen Erzrivale Verizon Wireless das Kulthandy anbieten. Dies berichtet die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag.
Damit würde Apple mit einer eisernen Regel brechen: Dass pro Land nur ein Anbieter das iPhone vertreiben darf. In Deutschland ist das die Telekom. Die Beschränkung gewährleistet zwar eine hohe Kontrolle des Marktes durch Apple, bremst aber gleichzeitig das Wachstum.
Apple hatte erst jüngst die vierte Version seines Verkaufsschlagers herausgebracht. Alleine in den ersten drei Tagen gingen mehr als 1,7 Millionen Geräte über den Tresen - niemals zuvor war ein Apple-Produkt derart eingeschlagen. Doch insbesondere Google mit seinem Handy-Betriebssystem Android sitzt Apple im Nacken.
Die Spekulationen um Verizon und das iPhone sind nicht neu. Sie erhalten insbesondere durch die schlechte Verbindungsqualität von AT&T immer neue Nahrung. Der Erfolg des iPhone hat dazu geführt, dass in Ballungsräumen die Netze ständig überlastet sind und Gespräche laufend abreißen.
AT&T hat kürzlich den Ausbau des Netzes in New York angekündigt und gleichzeitig die beliebten Flatrates abgeschafft. Jetzt müssen neue Kunden ab einer bestimmten Datenmenge, die sie mit ihrem iPhone verbrauchen, extra zahlen. Das soll das Netz entlasten.
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