Arbeiter in französischem Atomkraftwerk Fessenheim kontaminiert
dpa
- Anzeige -
Colmar (dpa) - Spuren von Radioaktivität sind bei vier Arbeitern des elsässischen Kernkraftwerks Fessenheim festgestellt worden. Die Angestellten einer Zeitarbeitsfirma seien sofort medizinisch behandelt worden, hieß es nach Angaben des Kernkraftwerks von Mittwoch in Fessenheim. Sie seien nach einer Untersuchung nach Hause entlassen worden. Bei einem der Männer sei die Radioaktivität mittlerweile völlig abgebaut. Die drei übrigen würden noch solange behandelt, bis die letzten Spuren verschwunden seien.
Die Männer hatten am Montag im Nuklearbereich des Reaktors Nr. 2 gearbeitet, der zur Zeit wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb ist. Umweltschützer und Bürgerinitiativen beider Rheinseiten fordern seit Jahren die Stilllegung dieses ältesten französischen Kernkraftwerks, das seit 30 Jahren in Betrieb ist.
Weitere Nachrichten vom 28.11.2007
- ADAC fordert Steuersenkung als Mittel gegen hohen Spritpreis
- Presse: Französische Areva könnte mehr als 20 Atomkraftwerke bis 2012 verkaufen
- T-Mobile weist Vorwürfe gegen iPhone-Vertriebsmodell zurück
- Umstellung auf Wärmecontracting - Kosten müssen im Rahmen bleiben
- Claassen vom Korruptionsvorwurf in WM-Ticketaffäre freigesprochen
- Presse: Italienischer Konzern Eni erwägt neues Übernahmeangebot für britische Burren
- iPhone ohne Vertrag in Frankreich ein Viertel billiger
- Preis für OPEC-Öl deutlich gesunken
- debitel startet Tarife für das iPhone
- Gib Spam keine Chance: E-Müll vermeiden
- Merkel warnt EU vor Legitimationskrise beim Klimaschutz
- G8-Konferenz zu Energiepolitik und Klimaschutz in Berlin
- Hohe Strompreise: Bayern will längere Laufzeiten für Atomkraftwerke
- Deutsche Telekom erhält Großauftrag vom Freistaat Sachsen
- United Internet steigt bei Drillisch ein - Vermarktungskooperation
- Kritik an RWE nach Ensdorfer Bürgervotum gegen Großkraftwerk
- Gabriels Pläne für Umrüstpflicht für Öfen stoßen auf scharfe Kritik
- Google steigt in Markt mit Öko-Energie ein

