Apple setzt sich vor Gericht gegen PC-Nachbauer durch

dpa | 16.11.2009
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San Francisco - PCs mit dem Betriebssystem Mac OS dürfen weiterhin ausschließlich von Apple kommen. Der US-Konzern setzte sich vor Gericht gegen eine kleine Firma durch, die günstigere Rechner mit dem Betriebssystem verkauft hatte.


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Das Urteil eines kalifornischen Richters vom Freitag sichert Apples Geschäftsmodell, dass das Betriebssystem Mac OS X nur auf Geräten verwendet werden darf, die von Apple stammen. Mit dem Wechsel von Apple auf Prozessoren von Intel ist es technisch vergleichsweise einfach geworden, billigere Personal Computer auf das Macintosh-Betriebssystem umzurüsten.

So hatte die Firma Psystar vor rund eineinhalb Jahren angefangen, günstige und unscheinbare Geräte mit dem Mac-Betriebssystem zu verkaufen. Apple verklagte das Unternehmen aus Florida im Sommer 2008. Im Mai dieses Jahres suchte Psystar zusätzlichen Schutz in einem Insolvenzverfahren.

Der Richter entschied nun dem im Internet veröffentlichten Urteil zufolge, Psystar habe in mehrfacher Hinsicht die Rechte von Apple verletzt, unter anderem habe die Modifizierung der Mac-OS-Software gegen Urheberrecht verstoßen.



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