Apple-Netzwerk Ping nun mit Twitter verknüpft
Berlin - Knapp zwei Monate nach dem Startschuss für Apples Musik-Netzwerk Ping wurde nun eine Verknüpfung mit Twitter eingerichtet. Apple will damit die Reichweite seines Online-Shops iTunes und seine Position im Wettbewerb mit der Unterhaltungsplattform MySpace stärken.
Beim Start von Ping haben sich zwar bereits in den ersten zwei Tagen mehr als eine Million iTunes-Mitglieder bei dem Netzwerk angemeldet. Die neue Community blieb aber zunächst von der Außenwelt abgeschottet - zumal Gespräche mit dem weltgrößten Online-Netzwerk Facebook ergebnislos geblieben waren.
Jetzt kann ein Ping-Nutzer eine Verbindung mit Twitter herstellen, so dass jede Aktivität wie der Hinweis auf einen bestimmten Song auch als Tweet (Kurzmitteilung) übermittelt wird. Dieser Tweet erhält automatisch einen Link zur entsprechenden Seite im iTunes-Shop. Und auf der rechten Seite des Twitter-Website kann man direkt in den entsprechenden Song hineinhören.
Damit werde es einfacher, die eigenen Freunde und Kontakte auf musikalische Entdeckungen aufmerksam zu machen, hieß es am Donnerstag im Twitter-Blog.
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