Angebliche Killerspiele sorgen für Zwist in der Union
dpa
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Berlin (dpa) - Die Forderung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) nach einem Verbot sogenannter Killerspiele sorgt für Zwist in den eigenen Reihen. Die CSU-Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär, der Junge Union-Vorsitzende Philipp Mißfelder und der Chef der Jungen Gruppe der Union im Bundestag, Marco Wanderwitz (CDU), lehnen den Vorschlag ab. "Der illegalen Nutzung und Verbreitung wird durch ein Verbot Tür und Tor geöffnet", teilte Bär der dpa am Donnerstag mit. Mißfelder warnte davor, eine Wachstumsbranche wie die Computerspiel-Industrie "an den Pranger zu stellen". Herrmann und CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl bezweifeln die Wirksamkeit der Selbstkontrolle.
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