Aktuelle Nachrichten werden von Spammern gezielt genutzt
- Social-Network-Seiten sind wahre Fundgruben für Spammer
- Verdächtige Twitter-Nutzer blocken - Spam verhindern
- Hinter Einladungen zu Online-Netzwerken stecken oft Spammer
- E-Mails: Mehr Spam mit infizierten Anhängen
- Kreditanlagen-Spam: Kriminelle nutzen Angst vor Finanzkrise
- Spam-Mails vorbeugen: Adressen mit Verfallsdatum nutzen
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Mainz - Aktuelle Nachrichten werden von Spammern immer gezielter verwendet - so auch die Schweinegrippe. Sogenannte "Crawler" durchsuchen das Internet nach Themen von allgemeinem Interesse, so das Unternehmen Sophos aus Mainz. Die dort gefundenen Schlagzeilen werden dann als Betreffzeile der Spam-Nachrichten verwendet, die die Hacker über sogenannte Botnetze verteilen.
Derzeit sollten Internetnutzer zum Beispiel Nachrichten mit dem Betreff "Swine Flu Worldwide!" ungelesen in den Papierkorb verschieben: Die zunehmende Angst vor der Schweinegrippe ausnutzend, wollen Spammer auf die Seite einer kanadischen Onlineapotheke locken, auf der es Vorsorgemedikamente gibt.
Nicht nur im Mailfach fassen Anwender vermeintliche Neuigkeiten zur Schweinegrippe den Angaben zufolge besser mit spitzen Fingern an: Auch über den Kurznachrichtendienst Twitter oder über Sozial-Netzwerke versuchen Spammer oder - noch brisanter - Kriminelle, die Geld abzocken wollen, Internetnutzer zu ködern. Das Unternehmen Sophos bietet Sicherheitslösungen für Unternehmen an.
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