Heizkosten senken und Energie sparen

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Die Energiepreise steigen seit Jahren kontinuierlich an und mit ihnen die Heizkosten. Wer bei den Heizkosten trotz der Energiepreisentwicklung sparen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten: Modernisieren, bewusst Heizen, Anbieter wechseln.

Heizkosten sparen – Gas, Öl, Fernwärme und Strom

18,8 Millionen Haushalte in Deutschland heizen mit Gas. Knapp 50 Prozent der Heizkosten in Deutschland werden somit allein durch Gasheizungen verursacht. Da der Wettbewerb auf dem Gasmarkt immer stärker wird und alle Verbraucher den Gasanbieter wechseln können, lassen sich durch einen Wechsel des Gasversorgers die Heizkosten um mehrere hundert Euro pro Jahr senken. Wie hoch Ihr persönliches Einsparpotential pro Jahr ist, zeigt Ihnen unser Gasvergleich.

30 Prozent der Haushalte in Deutschland heizen mit Öl. Um mit diesem Brennstoff Heizkosten sparen zu können, sollte man vor allem auf günstige Angebote beim Einkauf achten. Auch hier lohnt sich der Vergleich im Internet. Verschiedene Seiten bieten eine Übersicht zu tagesaktuellen Preisen. Da die Abnahmemenge den Einkaufspreis für Heizöl leicht beeinflussen kann, sollte man eine Sammelbestellung abgeben, zum Beispiel gemeinsam mit Bekannten aus der Nachbarschaft. So lassen sich die Heizkosten durch den Mengenrabatt nochmals reduzieren.

Mit Fernwärme heizen 13% der deutschen Haushalte. Da man Fernwärme nur vom regionalen Versorger beziehen kann, ist eine Reduzierung der Heizkosten durch einen Wechsel des Versorgers hier nicht möglich. Sparen lässt sich hier allein durch bewusstes und energiesparendes Heizen.

Ähnlich sieht es bei den Heizkosten aus, die durch Elektroheizungen oder Nachtspeicheröfen verursacht werden. Aus Kosten- sowie Klimaschutzgründen ist eine Stromheizung nicht mehr empfehlenswert. Zum einen sind die Heizkosten sehr hoch, zum anderen verfügt die Stromheizung über eine schlechte CO2-Bilanz. Ein Wechsel des Stromanbieters kann bei Stromheizungen mit einem Ein-Tarif-Zähler durchaus zu einer Senkung der jährlichen Heizkosten führen. Wer einen Zwei-Tarif-Zähler nutzt, findet mit einem Vergleich spezielle Tarife für Nachtspeicherheizungen.

Heizkosten senken – bewusst und energiesparend Heizen

Nicht jeder kann seine Heizkosten durch einen Wechsel des Energieversorgers reduzieren. Durch bewusstes und energiesparendes Heizen kann dagegen jeder die Heizkosten senken.

Da Luft die Wärme um ein Vielfaches schlechter leitet als Wasser, sollte man die Heizungen regelmäßig entlüften. Bis zu 15 Prozent der Energie kann durch eine nicht entlüftete Heizung verloren gehen. Wem der Entlüftungsaufwand zu groß ist, kann auch selbstlüftende Ventile installieren lassen. Alle beheizten Wohnräume sollten mehrmals am Tag für wenige Minuten gut durchgelüftet werden. Dadurch wird der überschüssige Wasserdampf aus den Räumen entfernt, ein erhöhter Energieverlust vermieden und zudem die Bildung von Schimmelpilz verhindert.

Einen weiteren Punkt stellt die Kontrolle der Raumtemperatur dar. Bereits das Herabsetzen der Temperatur um ein Grad kann die Heizkosten um bis zu 6 Prozent senken. Man sollte folglich nicht alle Wohnräume gleichermaßen beheizen, sondern den jeweiligen Bedürfnissen anpassen. So ist eine etwas höhere Temperatur im Wohnzimmer wohl angenehmer als im Schlafzimmer. Hingegen muss ein Arbeits- oder Gästezimmer nicht dauerhaft beheizt werden. Und auch in der Nacht sollte die Temperatur in den ungenutzten Räumen gesenkt werden. Wer regelmäßig darauf achtet, kann viel Geld bei den Heizkosten einsparen.

Damit der Heizkörper die Wärme vollständig in den Raum abgeben kann, dürfen keine Möbel oder schweren Vorhänge die Heizung blockieren. Wer darauf nicht achtet, verliert bis zu 40 Prozent der Energie und treibt die Heizkosten unnötig in die Höhe.

Weitere Tipps zum Thema Heizkosten sparen finden Sie in unserem Ratgeber Heizkosten drosseln im Haushalt.

Heizkosten mit neuer Heizanlage reduzieren

Eigenheimbesitzer haben noch eine weitere Option: Die wohl kostenintensivste Variante zur Reduzierung der jährlichen Heizkosten ist der Umbau der Heizanlage. Alternativen zu Öl und Gas stellen beispielweise Holzpellet-Anlagen und Wärmepumpen dar. Oft wird der Umstieg auf eine umweltschonendere Heizanlage durch Investitionszuschüsse staatlich gefördert. Unter Berücksichtigung der stetig steigenden Energiepreise holt man die Kosten für den Umbau durch die damit verbundene Senkung der Heizkosten in wenigen Jahren wieder herein. Langfristig spart man folglich nicht nur an den Heizkosten, sondern entlastet mit einer Modernisierung der Heizanlage auch die Umwelt.

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