Mit dem Mobilfunk-Preisvergleich findet jeder den passenden Handytarif – vom Wenig- bis zum Extremtelefonierer. Die Voreinstellungen können Sie dann noch über den Schieberegler manuell anpassen, wenn Sie zum Beispiel mit dem Handy auch im Internet surfen oder mehr beziehungsweise weniger SMS schreiben. Die Suchkriterien beim Handy-Preisvergleich können Sie natürlich auch komplett manuell anhand Ihrer Telefoniergewohnheiten einstellen. Relevant dafür ist, wie oft ins Fest- und Mobilfunknetz telefoniert wird, wie häufig man die Mailbox anruft und wie viele SMS und MMS im Schnitt verschickt werden sowie die Internetnutzung.
In den Voreinstellungen kann bestimmt werden, ob nur Vertragstarife oder auch Handytarife ohne Vertrag (Prepaid) im Preisvergleich berücksichtigt werden sollen. Für einen umfassenden Überblick können Sie auch erst einmal die Voreinstellung „alle Tarife“ beibehalten und danach den Handy-Preisvergleich anhand Ihrer Vorlieben weiter verfeinern.
Mobilfunk-Discounter sind Anbieter, die oft besonders günstige Tarife anbieten. Häufig handelt es sich dabei um Einheitstarife für Gesprächsminuten, SMS und Datenverbindungen. Der Handy-Preisvergleich kann auf Tarife von Handy-Discountern eingegrenzt werden.
Nur mal schnell die E-Mails checken oder ständig mit dem Handy online? Das mobile Internet macht es möglich. Natürlich berücksichtigt der Handy-Preisvergleich auch das persönliche Surfverhalten, das in Datenvolumen oder Zeit angegeben werden kann. Der Mobilfunk-Preisvergleich ermittelt dann zum Beispiel, ob man mit einer Datenflatrate oder der Einzelabrechnung günstiger wegkommt.
Wer einen Tarif möchte, bei dem ein neues Handy inklusive ist, kann dies im Preisrechner ebenfalls auswählen. Auch hier gibt es günstige Angebote, die Vertragslaufzeit ist meist jedoch länger als bei Tarifen ohne Handy.
Für viele Handytarife gibt es Zusatzoptionen, die je nach Bedarf zum Tarif hinzugebucht werden können. Der Handy-Preisvergleich berücksichtigt zum Beispiel Gesprächs- und Datenflatrates oder SMS-Pakete.